Das Grauen

von SAI MAHATMA Sabine Sophia Seraphina

In den vergangenen Wochen habe ich meiner geistigen Familie immer wieder die gleiche Frage gestellt: „Warum sind die Zustände hier auf diesem Planeten derartig menschenunwürdig, warum ist es möglich, Schöpfung zu missbrauchen, zu misshandeln, zu zerstören und dabei den Anschein zu erwecken, als wäre das alles so in der Ordnung?“

Mir wird übel, wenn ich die derzeitigen Zustände nur aus der Ferne betrachte: die Chemtrails, vergiftete Lebensmittel, Kriegstreiberei, Lügenpropaganda der Mainstreammedien; unbedarfte oder unbewusste Politiker, die für ihr Volk Probleme kreieren, ohne sich dessen bewusst zu sein; von den fehlgeleiteten Ärzten, Lehrern, Bankern, Unternehmern, Bauern und Pfarrern nicht zu reden.

Der Blick in die Vergangenheit ist ebenso unerfreulich: Sklavenhaltung, Krieg und Zerstörung ohnegleichen, bei allen Völkern; Hungersnöte, Krankheiten, Machtmissbrauch, Ausbeutung der Natur usw.

Es fällt mir schwer, angesichts dieser Gräuel in der Freude und in der Liebe zu sein und zu bleiben, mich mit Hoffnung und Zuversicht, Vertrauen und Glauben zu umgeben, weil ich den Sinn dieser menschenunwürdigen Zustände während der vergangenen 5.000 Jahre nicht erkennen kann.

Ich frage mich auch: Was machen wir hier, all die wunderbaren Lichtarbeiterinnen, die sich täglich mit der Mühsal des irdischen Lebens auseinander setzen müssen; die großartigen Kristallkinder, die mit Ritalin zugemüllt werden; die inkarnierten Engel, die sich nicht mehr an ihre Herkunft erinnern; die wunderschönen, liebenswerten  Frauen, die das Leben aufrecht erhalten und für ihre Liebe und ihre Fürsorge Missachtung, Beschimpfungen und Misshandlung ernten?

Meine geistige Familie hat mir u.a. diese Antworten anhand eines Bildes übermittelt, das ich vor einigen Jahren gemalt hatte:

 

In diesem Bild erkennen wir die Ausdehnung der Quellenergie (der weiße Kreis in der Mitte des Bildes), die sich z. b. in der 13. Dimensionsebene befindet. Um diese Quelle herum haben sich, in der 12. Dimensionsebene, andere Bewusstseinsebenen gebildet( die sechs großen, gelben Kreise). In der 11. Dimensionsebene sind die sechs gelben Kreise bereits nicht mehr so groß wie in der nächst höheren Dimensionsebene, was bedeutet, dass das Bewusstsein der Quelle sich von Dimensionsebene zu Dimensionsebene absteigend verringert.

Auf diesem Bild sind symbolisch nur die 13. bis zur 8. Dimensionsebene dargestellt, die restlichen Dimensionsebenen von der 7. bis zur 1. Dimensionsebene fehlen noch, würden jedoch analog genauso aussehen. Die gelben Kreise wären noch kleiner, das dunkle Grau wird zum tiefen Schwarz.

Die Farbe für das umgebende Energiefeld steigert sich von hellgrau über grau, dunkelgrau bis zum tiefen Schwarz, sie verdichtet sich mit dem zunehmenden Abstand von der ursprünglichen Quelle.

 

Im Detail des Bildausschnittes ist zu erkennen, dass von der Quelle ein silberfarbener Strich ausgeht, der sich bis in den entferntesten gelben Kreis reicht. Das ist das Symbol für die sich ausdehnende männliche göttliche Schöpfermacht, die in jedem Bewusstsein vorhanden ist.

Zusätzlich gibt es eine geschlängelte goldfarbene Linie, die sich ebenfalls von der Quelle bis in den kleinsten oder untersten Kreis ausdehnt. Das ist das Symbol für die weibliche, liebende, fürsorgliche Energie der Quelle, die dafür Sorge trägt, dass das ausgedehnte männliche Bewusstsein wieder zurück in die Quelle findet, sie ist sozusagen die Sicherheitsleine, die die bedingungslose Rückkehr der sich ausprobierenden, männlichen Schöpfungsenergie ermöglicht.

In diesem Spannungsfeld bewegen wir uns hier auf diesem Planeten. Es herrscht der sich ausdehnende männliche Schöpfungsimpuls, der sich ohne Rücksicht auf Verluste oder die notwendige Nachhaltigkeit zunächst einfach nur ausdehnen möchte, was so auch gewünscht wird.

Die weibliche Quellenergie ist darum bemüht, diese ausufernden Schöpfungsimpulse in der Waage zu halten, Schäden abzuwenden oder, besser noch, zu vermeiden.

Da in der derzeitigen Bewusstseins-Struktur der Erde das männliche Prinzip dominiert und das weibliche Prinzip erst gerade wieder in dem gesamtgesellschaftliche Bewusstsein seinen Platz findet, herrscht noch ein völliges Ungleichgewicht der Kräfte, was zu einem verzerrten gesellschaftlichem Gesamtbild führt. Der Paradigmenwechsel ist in vollem Gange. Deshalb fallen den Frauen jetzt besonders die lebensbedrohlichen Strukturen auf, die innerhalb des kollektiven Bewusstseins bisher als selbstverständlich angesehen wurden.

Die Göttliche Mutter erklärt dazu:

Dieses Aufwachen ist für Menschen mit einer weiblichen Empfindungsfähigkeit schmerzhafter als für Menschen mit einer eher männlich ausgerichteten Struktur. Deshalb meine Liebe, bist Du derartig verunsichert, traurig und verstört. Lass Dich von diesem Zustand nicht beeinträchtigen, das ist nur vorübergehend und ein Zeichen Deines fortschreitenden Erwachens. Du wirst diesen Zustand durchlaufen, um auf einer höheren Ebene die Zusammenhänge besser zu verstehen, dann wirst Du auch in der Lage sein, diese gesamten Zustände als die verschiedenen Stufen des derzeit aktiven Experimentes begreifen und aufhören können, Dich deswegen zu sorgen. Es gibt keinen Anlass zur Sorge für Dich, meine Liebe, denn die Ereignisse finden unter kontrollierten Bedingungen statt, alles entwickelt sich nach Plan.

Wir danken Dir für Dein Mitgefühl, Deine Hilfe und Unterstützung, wir segnen und wir lieben Dich. Amen

Ein Nachwort von ILI-NEA, der Göttin der Heiligkeit:

Ich ehre all jene Frauen, die aus ihrer Liebe heraus bereit gewesen sind, sich in einem männlich dominierten Schöpfungszyklus zu inkarnieren, im Vertrauen darauf, dass ihre leidvollen Erfahrungen einem höheren Sinne dienen. Ich danke Euch. Ich liebe Euch. Ich segne Euch. Ihr seid großartig.

Dieses Bild trägt den Titel: Der Beginn einer neuen Schöpfung

 

Denn parallel zu dem Untergang des alten Schöpfungsparadigmas entsteht in uns und um uns herum bereits die neue Schöpfung. Lasst uns diesen Schöpfungsbeginn miteinander feiern, zum Wohle des Ganzen und im Lichte des All-Einen.

Kristina Hazler

arbeitet als BewusstseinsCoach in Österreich. Ihre Texte passen oftmals zu den von mir veröffentlichten Channelings aus der geistigen Welt. Deshalb habe ich mich entschieden, für sie eine eigenen Rubrik einzurichten, um ihre Texte den LeserInnen meiner Website ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Ich hoffe, dass diese Texte ein noch größeres Verständnis der Zusammenhänge, in denen wir uns bewegen, ermöglichen.

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